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Der Reparatur-Treff in der Familienbildungsstätte muss wegen Corona bis auf Weiteres ausfallen. Die Freiwilligenzentrale bietet stattdessen einen besonderen Service an: Defekte Gegenstände können nach telefonischer Absprache im Büro der FWZ abgegeben werden.
Die freiwilligen Helferinnen und Helfer des von Freiwilligenzentrale und Familienbildungsstätte an jedem ersten Samstag im Monat veranstalteten ReparaturTreffs haben 620 Euro für Hochwasseropfer gespendet. 500 Euro davon stammten aus der eigenen Spendendose.
Der Aufbruch war klar zu spüren: nach monatelangen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie schwang eine gute Portion Hoffnung bei der Mitgliederversammlung der FWZ Gronau mit: „Langsam gibt es wieder mehr Anfragen“, berichtete Ehrenamtskoordinatorin Maria Leusing.
Da der monatliche ReparaturTreff aufgrund der Corona-Pandemie seit langem nicht stattfinden kann, bietet die Freiwilligenzentrale eine Alternative an. Defekte Gegenstände können im Büro der Freiwilligenzentrale abgegeben werden.
Nachdem bereits im November der ReparaturTreff Corona-bedingt ausfallen musste, wird es auch im Dezember keinen Termin in der Familienbildungsstätte geben. Bis auf Weiteres muss das Angebot im Michael-Keller-Haus deshalb ausfallen, wie Koordinator Andreas Veltman bekanntgab.
Seit Kurzem weist auf dem Gronauer Wertstoffhof ein großes Schild auf eine Kooperation zwischen Entsorgungsgesellschaft Westmünsterland und Stadt Gronau mit dem von Freiwilligenzentrale und Familienbildungsstätte initiierten ReparaturTreff hin.
Mit Maria Wenker und Wolfgang Leuders gehören dem Vorstand der FWZ zwei neue Beisitzer an. Beide wurden neben Erhard Bürse-Hanning, Reinhold Leusing, Peter Beck, Dr. Tim Mäkelburg sowie Gerd Büscher auf der Mitgliederversammlung gewählt.
Mit einen echten Hingucker informiert die FWZ am kommenden Freitag und Samstag Interessierte auf den Wochenmärkten. Stolz präsentierten FWZ-Vertreter zuvor den neuen mobilen Infostand – ein Fahrradanhänger, den Freiwillige in den vergangenen Wochen zum Infomobil umgebaut hatten.
Ein paar Regentropfen haben den ehrenamtlichen Helfern, die bei der Freiwilligenzentrale (FWZ) Gronau in den Initiativen ReparaturTreff und AntiRost aktiv sind nicht die gute Laune verdorben, als sie am vergangenen Wochenende zu einer 15 Kilometer langen Radtour aufbrachen.
Für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement bedankte sich die Freiwilligenzentrale (FWZ) jetzt mit einem kleinen Präsent bei Rolf Becker. Der Schreiner stellt bereits seit Jahren kleine Holzkonstruktionen für das FWZ-Projekt NaWi her und spendet diese dem NaWi-Team.
Jüngst fand in den Räumen an der Konrad-Adenauer-Straße 49 die jährliche Mitgliederversammlung der Freiwilligenzentrale Gronau e.V. (FWZ) statt. Neben der Neuwahl des Kassierers stand vor allem der Blick auf das vergangene Jahr und der Ausblick auf die kommenden Monate auf der Tagesordnung.
Das Team des ReparaturTreffs feierte Anfang Februar Jubiläum: Das ehrenamtliche Team hat seit Oktober bereits 100 Reparaturen durchgeführt - hauptsächlich bei Elektrokleingeräten. Deshalb freute sich das Team jetzt besonders über eine Spende der Volksbank Gronau-Ahaus.
Ein kaputter Mixer, ein defekter Staubsauger und eine Hose mit Loch – dies waren Gegenstände, die am ersten Oktobersamstag zur Familienbildungsstätte gebracht wurden, um sie von freiwilligen Helferinnen und Helfern reparieren zu lassen.
Am 6. Oktober um 10 Uhr wird erstmals der ReparaturTreff stattfinden. Wie bereits angekündigt, können in den Räumen der Familienbildungsstätte Gronau kleinere Reparaturen an defekten Dingen erfolgen.
Andreas Veltman engagiert sich bei der Freiwilligenzentrale Gronau im Anti-Rost-Team. Er wirb für die Freiwilligenarbeit, die er als äußerst sinnstiftend erlebt. Demnächst wird er auch das neue FWZ-Projekt ReparaturTreff koordinieren.
Was macht man mit einem Stuhl, an dem ein Bein kaputt ist? Was mit einem Toaster, der nicht mehr funktioniert? Oder mit einem Wollpullover mit Mottenlöchern? Im neuen ReparaturTreff wird man es bald einfach wieder reparieren können.
Die Freiwilligenzentrale Gronau plant, auch in Gronau ein sogenanntes Repair-Café einzurichten. Diese Überlegungen gab der stellvertretende Vorsitzende, Erhard Bürse-Hanning, bei der Mitgliederversammlung bekannt.
Bürgermeisterin Sonja Jürgens verlieh den Integrationspreis der Stadt an die FWZ. In ihrer Laudatio stellte sie die Verdienste um die gesellschaftlich außerordentlich wichtige Integration von Flüchtlingen und Personen mit Migrationshintergrund heraus.